Alpeor Pflege

Alpeor nutzt intelligente Mechanismen der Natur, um den Zeichen der Zeit zu trotzen. Die Marke verfügt über einen Garten im Herzen der Schweizer Alpen, ein Quell seltener Inhaltsstoffe, geeignet zum Studium der einzigartigen Pflanzenwelt.

Die Pflanzenwelt verfügt über die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu regenerieren. Zu bestimmten Zeiten verlangsamt sich dabei die Zellaktivität, um im nächsten Moment wieder reaktiviert und neu belebt zu werden. Lässt sich diese von der Natur geschaffene Strategie übertragen, um effektiv auf den Alterungsprozess einzuwirken? Tatsächlich ist es der Alpeor Forschung gelungen, innovative Rezepturen zu entwickeln, mit denen die besondere Fähigkeit der Pflanzen, ihre innere Uhr anzuhalten, auf Ihre Haut übertragen werden kann. Die Lebensdauer der Zellen soll verlängert und die Haut von innen heraus transformiert werden, damit sie besser gegen schädigende, äussere Einflüsse gewappnet ist.

In den Schweizer Alpen sind Pflanzen stärker als in anderen Regionen extremen und zugleich wechselhaften Bedingungen ausgesetzt (Höhe, Kälte, Schnee, Wind, UV-Strahlen, Trockenheit, Feuchtigkeit). Um in einer solchen Umgebung zu gedeihen, muss die Natur sich ständig anpassen und besondere Abwehrmechanismen gegen aggressive, äussere Einflüsse entwickeln. In 1500 m Höhe haben die Forscher von Alpeor ihre Inspirationsquelle gefunden: ein geheimer Garten inmitten der Alpen mit über 4000 seltenen Pflanzenarten. Ein einzigartiges Freilicht-Laboratorium für unsere Biologen. Zur Entwicklung technologischer und innovativer, von der Schöpfkraft der Natur inspirierter Pflegeprodukte, ist Alpeor auf drei verschiedenen Forschungsgebieten aktiv (Pflanzenheilkunde, Pflanzenchemie und Dermatologie). Dieser interdisziplinäre Ansatz ermöglicht es unseren Wissenschaftlern, die Ursachen der Hautalterung zu beeinflussen und aus Pflanzen die Anti-Aging-Lösungen von morgen zu entwickeln.

Die Rezepturen sind frei von mineralischen Ölen, Silikon, Paraben, Phenoxyethanol, chemischen Farbstoffen, Mikroplastik und Ethanol. Sie werden grundsätzlich nicht an Tieren getestet.